Sonntag, 24. Mai 2015

Eurovision 2015: Die Halbfinalergebnisse


Österreich - ...und da haben wir ja noch die Halbfinalergebnisse vom Dienstag und Donnerstag, mit kleinen und großen Überraschungen. Nicht überraschend jedoch, dass sowohl Schweden als auch Russland ihre jeweiligen Halbfinals gewinnen konnten. Für Belgien freut es mich sehr, die Show wurde doch zu Recht belohnt.

Das Ergebnis des ersten Semifinals:
Für das Finale qualifiziert:
01. - 182 - Russland - Polina Gagarina - A million voices 
02. - 149 - Belgien - Loïc Nottet - Rhythm inside 
03. - 105 - Estland - Elina Born & Stig Rästa - Goodbye to yesterday 
04. - 098 - Georgien - Nina Sublatti - Warrior 
05. - 089 - Rumänien - Voltaj - De la capăt/All over again 
06. - 081 - Griechenland - Maria-Elena Kyriakou - One last breath 
07. - 077 - Armenien - Genealogy - Face the shadow 
08. - 067 - Ungarn - Boggie - Wars for nothing 
09. - 063 - Serbien - Bojana Stamenov - Beauty never lies 
10. - 062 - Albanien - Elhaida Dani - I'm alive 
Ausgeschieden:
11. - 041 - Moldawien - Eduard Romanyuta - I want your love 
12. - 039 - Weißrussland - Uzari & Maimuna - Time 
13. - 033 - Dänemark - Anti Social Media - The way you are 
14. - 033 - Niederlande - Trijntje Oosterhuis - Walk along 
15. - 028 - Mazedonien - Daniel Kajmakoski - Autumn leaves 
16. - 013 - Finnland - Pertti Kurikan Nimipäivät - Aina mun pitää

Das Ergebnis des zweiten Semifinals: 

Für das Finale qualifiziert:
01. - 217 - Schweden - Måns Zelmerlöw - Heroes 
02. - 155 - Lettland - Aminata - Love injected 
03. - 151 - Israel - Nadav Guedj - Golden boy 
04. - 123 - Norwegen - Kjetil Mørland & Debrah Scarlett - A monster like me 
05. - 092 - Slowenien - Maraaya - Here for you 
06. - 087 - Zypern - Giannis Karagiannis - One thing I should have done 
07. - 067 - Litauen - Monika Linkytė & Vaidas Baumila - This time 
08. - 057 - Polen - Monika Kuszyńska - In the name of love 
09. - 057 - Montenegro - Knez - Adio 
10. - 053 - Aserbaidschan - Elnur Hüseynov - Hour of the wolf 
Ausgeschieden: 
11. - 043 - Malta - Amber - Warrior 
12. - 035 - Irland - Molly Sterling - Playing with numbers 
13. - 033 - Tschechien - Marta Jandová & Václav Noid Barta - Hope never dies 
14. - 019 - Portugal - Leonor Andrade - Há um mar que nos separa 
15. - 014 - Island - María Ólafsdóttir - Unbroken 
16. - 011 - San Marino - Anita Simoncini & Michele Perniola - Chain of lights 
17. - 004 - Schweiz - Mélanie René - Time to shine 

Tschechien ist also nicht Elfter geworden und von Zypern rausgekickt worden, sondern hat es nur auf den 13. Rang geschafft, eine kleine Überraschung für mich, aber immerhin trotz allem das beste Ergebnis des Landes. Von den deutschen Zuschauern und der Jury gab es in der Summe immerhin vier Punkte. Das Aserbaidschan nur Zehnter wurde ist ebenfalls erstaunlich, selbst Montenegro davor. Die vier Punkte für die Schweiz sind irritierend schlecht, das ist wohl die größte Überraschung, weniger der letzte Platz der Finnen im ersten Semifinale.

Über diese Ergebnisse wird es morgen noch einiges zu bereden geben. Nach bisher noch unbestätigten Meldungen, soll bei der Wertung von Mazedonien und Montegro auf 100%iges Televoting zurückgegriffen worden sein, da bei den Jurywertungen Unregelmäßigkeiten durch PwC aufgedeckt wurden. Näheres ist derzeit nicht bekannt. Ich wünsche trotz der null Punkte für Ann Sophie erst einmal eine gute Nacht und trage morgen alle notwendigen Berichte, Reaktionen, Fotos und Analysen nach. Bis morgen!

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