Montag, 26. Januar 2015

Eurovision 2015: Ergebnis der Semifinalauslosung


Österreich - Die Semifinalauslosung ist beendet, die 33 Halbfinalisten kennen ihren jeweiligen ersten Auftrittstag, die genaue Startreihenfolge wird in Absprache mit den Organisatoren vor Ort im Rahmen des Reference Group-Meetings im März festgelegt.

Die Teilnehmer im ersten Semifinale am 19. Mai: 
Erste Hälfte: 
- Griechenland 
- Finnland 
- Mazedonien 
- Niederlande 
- Moldawien 
- Belgien 
- Armenien 
- Estland 
Zweite Hälfte: 
- Serbien 
- Dänemark 
- Weißrussland 
- Rumänien 
- Russland 
- Albanien 
- Georgien 
- Ungarn 

Ebenfalls im ersten Semifinale wertungsberechtigt sind die Finalisten Österreich , Spanien und Frankreich. 

Die Teilnehmer im zweiten Semifinale am 21. Mai: 
Erste Hälfte: 
- Norwegen 
- Irland 
- Tschechien 
- Montenegro 
- Litauen 
- San Marino 
- Malta 
- Portugal 
Zweite Hälfte: 
- Aserbaidschan 
- Slowenien 
- Lettland 
- Polen 
- Schweiz 
- Israel 
- Zypern 
- Schweden 
- Island 

Im zweiten Semifinale dürfen neben Deutschland auch Großbritannien und Italien abstimmen. Die gesamte Auslosung fand im Rahmen der Übertragung der Insignien für die Gastgeberstadt im Wiener Rathaus, bei der u.a. auch Jon Ola Sand und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz anwesend waren. Bilder von der Veranstaltung gibt es hier auf Eurovision.tv.

Was fällt bei der Auslosung nun spontan auf, Russland hat relatives Losglück gehabt, auch wenn es im erfahrungsgemäß stärkeren Halbfinale antritt. Dort paaren sich Rumänien und Moldawien, sowie die befreundeten Nationen Weißrussland und Armenien. Hinzu kommen mit Serbien, Mazedonien und Albanien ein Balkan-Eck. Belgien und die Niederlande haben ebenfalls Glück gehabt, anders als Zypern und Griechenland die voneinander getrennt wurden.

Im zweiten Halbfinale am 21. Mai tummeln sich Länder, deren freundschaftliche Base in Europa sich in den vergangenen Jahren weniger stark bemerkbar gemacht hat. Malta hat wieder die Chance 12 Punkte an Aserbaidschan zu vergeben, Norwegen, Schweden und Island können sich reichlich beschenken und San Marino könnte durch Italien profitieren, dass ebenfalls im zweiten Semi abstimmen darf.

Ansonsten stapeln sich mit Polen, Slowenien, Tschechien, Lettland, San Marino, Portugal, der Schweiz und Israel die Nationen, die in der Vergangenheit gerne auf den hinteren Plätzen landen. Bedingt durch die Verlegung sämtlicher starker Nationen ins erste Halbfinale, dürfte in diesem Jahr eine gute Mischung dabei heraus kommen.

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