Dienstag, 9. September 2014

Österreich: Hallenumbau kostet rund 8,9 Millionen


Österreich - 8,9 Millionen Euro soll der Umbau der Wiener Stadthalle für den Eurovision Song Contest kosten. Mit eingerechnet sind dabei auch etwaige Personal-, Energie- und Reinigungskosten. Ebenfalls sind Abschlagszahlungen enthalten, die die Organisatoren den Veranstaltern anderer Events zahlen müssen, die ihre Konzerte oder Programme aufgrund des Song Contests verschieben müssen.
 
"Wien setzt mit diesem Beschluss einen weiteren wichtigen Schritt, um dem ORF bestmögliche Rahmenbedingungen für die Durchführung des Eurovision Song Contest 2015 zu bieten.", erklärte der Wiener Stadtrat Christian Oxonitsch. Ein Kostenfiasko wie in Kopenhagen soll nach Angaben von Alexander Wrabetz ausbleiben, da dies vor allem der Werfthalle geschuldet war.
 
Das übrige Fernsehprogramm des ORF soll nach Senderangaben nicht unter den Kosten der Veranstaltung leiden. Man erhoffe sich eine maximale Gewinnausbringung durch den Verkauf von rund 100.000 Eintrittskarten. Wien als Austragungsort würde mit seiner großen Hallenkapazität das Maximum an schöpfbaren Geldquellen gewährleisten, etwas das Innsbruck und Graz nicht hätten leisten können.

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