Mittwoch, 17. September 2014

Norwegen: Plus von 30 Prozent bei Bewerbungen

 
Norwegen - Während die Zahlen der eingesandten Beiträge in Schweden gesunken sind, verzeichnet das norwegische Fernsehen NRK ein Plus von rund 30% oder in Zahlen etwa 800 Beiträge. Vivi Stenberg, Musikdirektorin des Melodi Grand Prix in Norwegen, zeigte sich beeindruckt.

So ein großes Interesse am nationalen Vorentscheid habe es sei dem Rybak-Effekt im Jahr 2010 nicht mehr gegeben. Zudem sei auch ein Großteil mit norwegischem Text dabei, Beiträge seien aus allen Sparten, Musikrichtungen und Regionen des Landes sowie u.a. aus Schweden, Großbritannien und Australien eingetroffen.

Als Grund für den enormen Zuwachs an Bewerbungen nannte Stenberg die Möglichkeit sich nun auch online zu bewerben. Genaue Angaben zum Melodi Grand Prix 2015 machte Stenberg jedoch noch nicht, es sei noch zu früh um Einzelheiten über den Vorentscheid zu verraten.

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