Mittwoch, 13. August 2014

Georgien: EBU klärt Manipulationsfall auf

 
Georgien - Die Spekulationen um die mögliche Disqualifikation Georgiens beim Eurovision Song Contest, aufgrund irregulärer Wertungen beim Song Contest-Finale 2014 wurden nicht bestätigt. Ein beherrschendes Thema nach dem Wettbewerb in Kopenhagen war die Nicht-Berücksichtigung der Televotingstimmen am Finalabend, sodass die Jury zu 100% zum Einsatz kam.

Die EBU erklärte nun, diese Meldung sei als Gerücht zu werten und Georgien werde mit keiner Strafe oder dem Ausschluss vom Wettbewerb belegt. Manipulationen am Votingprozess werden von der EBU mit einem Ausschluss von bis zu drei Jahren geahndet. Auch das georgische Fernsehen GPB wies die Vorwürfe zurück.

Stattdessen meldet der Sender in Tiflis, dass man den Wettbewerb 2015 bereits im Auge habe und wohl noch im September diesen Jahres mit der Benennung eines Kandidaten zu rechnen ist. Georgien ist seit 2007 beim Eurovision Song Contest dabei.

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