Samstag, 5. Juli 2014

Österreich: 25 Millionen und zehn in Reserve


Österreich - Nach aktuellen Zahlen des Österreichischen Rundfunks (ORF) hat der Sender für die Ausrichtung des Eurovision Song Contests mit rund 25 Millionen Euro veranschlagt. Zehn Millionen werden als Notgroschen für unerwartete Kosten zurückgehalten. Eine genaue Berechnungsgrundlage sei nicht möglich, da der Ausrichtungsort noch nicht klar sei.
 
"Unsere technischen Teams werden nach Möglichkeit nächste Woche die drei Locations besichtigen.", sagte Alexander Wrabetz gegenüber wirtschaftblatt.at. Danach seien offizielle Gespräche mit den bewerbenden Städten geplant, heißt es weiter. Sobald der Austragungsort fix bestätigt wurde, sollen auch die genauen Daten für den Song Contest 2015 vorliegen.
 
Im August sollen dann die notwendigen Verträge zwischen dem ORF und der EBU geschlossen werden, die Kostenrechnung im Oktober präsentiert werden und im Dezember kommt es dann zur Veröffentlichung des sogenannten Final Theme Art, also dem Design und den Wiedererkennungssymbolen der Show. Im Januar erhalten Fans und Organisatoren dann die offizielle Teilnehmerliste von Seiten der EBU, von der sich derzeit Andorra, Monaco und die Slowakei haben streichen lassen, endgültig ist aber auch hier noch nichts.

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